Spanien


Gernika-Lumo (Guernica)



Weg der Steine - Spanien /Gernika-Lumo (Guernica) - Foto







El "ojo" ha sido colocado a los pies de un árbol del parque contiguo al recinto de la Casa de Juntas, y así pueda ver de frente el "Árbol Viejo".

"El Árbol de Gernika ha conservado la antigüedad que ilustra a sus señores, sin que tiranos le hayan deshojado, ni haga sombra a confesos ni a traidores" Tirso de Molina.

Este árbol es el símbolo más universal de los vascos. Punto de encuentro de todos los territorios de Euskal-Herria aunados en una misma tradición cultural y etnográfica y traspasando todo tipo de fronteras políticas. Bajo su sombra se celebraban originariamente las asambleas de la Juntas Generales a las que venían los representantes de todos los municipios vizcaínos.

En este lugar, cerca de la Casa y de la tribuna, encontramos los distintos ejemplares del Árbol de Gernika. El actual roble fue plantado en frente de la tribuna en 1860.

En el jardín y rodeado de columnas, se encuentra el anterior a éste, el Árbol Viejo, Que cuenta con 300 años aproximadamente. En la parte posterior de la tribuna, se puede ver el retoño, que fue trasladado a dicho lugar en 1979 cuando tenía 17 años, y que será el sucesor de actual Árbol de Gernika.



Así, su significado simbólico se va perpetuando a través de los sucesivos ejemplares de robles como el alma de Euskalherria se va trasmitiendo a través de las generaciones.

Niki

Weg der Steine - Spanien /Gernika-Lumo (Guernica) - Foto







Am vergangenen Freitag haben wir in Gernika-Lumo einen Stein in der Nähe des heutigen Versammlungsgebäudes der baskischen Bevölkerung (La Casa de Juntas) und ihrem symbolträchtigen Baum, eine Eiche, abgelegt, in deren Schatten sich in früheren Zeiten Menschen baskischer Herkunft versammelten, verhandelten und Entscheidungen trafen.

Der Stein liegt unter einem Baum des Parks, der das Versammlungsgebäude umgibt und
Weg der Steine - Spanien /Gernika-Lumo (Guernica) - Fotos

sieht in Richtung eines kleinen Pavillons, der sich seitlich des Versammlungsgebäudes befindet und den leblosen Stumpf einer etwa 400 Jahre alten Eiche schützt. Das Auge des Steins blickt auch auf die weiter hinten stehende "aktuelle" Eiche, die etwa 200 Jahre alt ist und mit der die Basken ihre alte Tradition in der Gegenwart fortsetzen. Auch von diesem Baum gibt es bereits einen etwa 30 Jahre jungen Ableger (Enkel sagt man), der an anderer Stelle wohlbehütet heranwächst, um eines Tages die Nachfolge übernehmen zu können.

Gernika-Lumo wurde am 26. April von deutschen Bombenflugzeugen vernichtet. Es war Markttag und die Straßen gedrängt voll von Einwohnern und den Bauern und Menschen der Umgebung. Offensichtlich hatte Hitler das Einverständnis Francos, der in der baskischen Bevölkerung auf erheblichen Widerstand gestoßen war. Strategisch brachte ihm die Zerstörung Gernikas keinen Vorteil. Vernichtet wurde aber das Zentrum der Basken, die Gernika seit Beginn des Mittelalters als ihre Hauptstadt betrachteten und Unabhängigkeit von Spanien forderten.


Madrid, den 7. September 2003
Martina Bernakso, Niki de la Usada



Picasso hat das Massaker von Guernica in einem Großgemälde festgehalten, dass sich heute in Madrid befindet und zur Weltausstellung 1937 in Paris zu sehen war.

Martina Bernasko und Niki de la Usada, Madrid
2003




Siehe auch: Frankreich /Paris | Rußland /Moskau | Spanien /Madrid